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Die Rhone

Die Rhone hat eine Länge von 812 Kilometern und fließt durch die Schweiz und durch Frankreich. Ihren Ursprung hat die Rhone im schweizerischen Kanton Wallis, am Rhonegletscher. Sie mündet in Frankreich, in der Nähe der Städte Arles, Saintes-Maries-de-la-Mer und Fos-sur-Mer ins Mittelmeer.

Auf Ihren 812 Kilometern kommt sie an vielen schönen Städten und Regionen vorbei, wie z.B. an Le Bouveret, vor sie in den Genfersee fließt und diesen in Genf wieder verlässt. Es geht weiter durch das französische Juraentlang bis nach Culoz, durch Arles weiter nach Westen, bis nach Saintes-Maries-de-la-Mer und schließlich in Mittelmeer. Der Hauptarm, der Grand Rhône genannt wird, fließt westlich von Fos-sur-Mer in das Mittelmeer mündet. Zwischen diesen Mündungsarmen liegt die Camargue, die für ihre weißen Pferde, schwarzen Stiere sowie die Sumpf- und Wasservögel bekannt ist. Bekannt ist auch das Rhonetal, in dem aufgrund der klimatischen Bedingungen viele Obstsorten wie z. B. Pfirsiche, Kirschen, Aprikosen und Erdbeeren kultiviert werden.

Rhone-Flusskreuzfahrten

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Mehr Infos zur Rhone

Bekannt und beliebt ist auch das Schweizer Rhonetal, das vom Rhonegletscher bis zum Genfersee verläuft. Es wird von den höchsten Bergen der Schweizer Alpen gesäumt und bildet das Haupttal des Kantons Wallis. Ebenso kennt man das französische Rhonetal (Vallée du Rhone), das sich stromabwärts von Lyon befindet. Das Tal der Rhone (Côtes du Rhône) kennt man vor allem für seine Weinberge.

Bekannt ist die Rhone aber auch, weil an ihrem Verlauf mehrere Kernkraftwerke liegen, die das Wasser des Flusses zur Kühlung verwenden.
Der Fluss wurde in der Zeit von 1863 und 1893 erstmals korrigiert. Es wurde ein Flussbett gelegt, um so die Ebenen bewirtschaften zu können. In der Zeit von 1930 bis 1960 wurden dann die Deiche erhöht. 2001 begann man, nach den Überschwemmungen von 2000, mit der Planung einer weiteren Rhonekorrektur, mit der die Sicherheit erhöht und gleichzeitig der Flusslauf wieder natürlicher gestaltet werden soll.

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